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		<title>Statusbericht 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach langer Sendepause gibt es nun wieder eine kurze Meldung über diese und jene Neuigkeiten im Bandgeschehen. Seit Anfang 2011 zählt unser Gespann nun, um zwei weitere Mitglieder bereichert, sechs Musiker. Neu dazugekommen sind Thor Klein (Kontrabss und Flöten) sowie Ronny Heckel (Gitarren, Mandoline und Mundharmonika) – beide ehemals tätig in der Band „Tippelbrüder“. Unserem <a href='http://blog.nobodyknows.de/2011/05/23/jahreszwischenbericht-2011/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Sendepause gibt es nun wieder eine kurze Meldung über diese und jene Neuigkeiten im Bandgeschehen. Seit Anfang 2011 zählt unser Gespann nun, um zwei weitere Mitglieder bereichert, sechs Musiker. Neu dazugekommen sind Thor Klein (Kontrabss und Flöten) sowie Ronny Heckel (Gitarren, Mandoline und Mundharmonika) – beide ehemals tätig in der Band „Tippelbrüder“. Unserem Wunsch, mehr internationales Genre in unsere Musik miteinzubringen, steht nun nichts mehr im Wege!</p>
<p>Zwischendurch – in den Tourpausen – entstand in Zusammenarbeit mit der Universität Halle eine neue Single. Diese ist auf <a title="Nobody-Knows-Shop" href="http://nobodyknows.de/shop.php?id=2" target="_blank">www.NobodyKnows.de</a> zu erwerben.</p>
<p>Momentan laufen alle Vorbereitungen für das kommende Folkfestival „Folk! in die Nacht – IV“ in Stendal am 13. August 2011. Schaut doch einfach mal auf <a title="Folk! in die Nacht" href="http://www.folk-in-die-nacht.de/" target="_blank">www.folk-in-die-nacht.de</a>. Ebenfalls haben die Proben für unsere LIVE-DVD-Produktion im September begonnen. Wir melden uns, sobald es interessante Details zu verkünden gibt.</p>
<p>Stay Folk!</p>
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		<title>Folknews im Herbst</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 16:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hey, ihr Folker dort draußen – es ist wieder so weit: die dunkle Jahreszeit hat uns alle in ihren Bann gezogen, wir möchten am liebsten nur noch auf dem warmen Ofen sitzen, oder melancholisch draußen durch das fallende Herbstlaub spazieren – aber nix da: Wir machen keinen Winterschlaf und folken auch im letzten Quartal durch <a href='http://blog.nobodyknows.de/2010/11/07/folknews-im-herbst/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, ihr Folker dort draußen – es ist wieder so weit: die dunkle Jahreszeit hat uns alle in ihren Bann gezogen, wir möchten am liebsten nur noch auf dem warmen Ofen sitzen, oder melancholisch draußen durch das fallende Herbstlaub spazieren – aber nix da: Wir machen keinen Winterschlaf und folken auch im letzten Quartal durch die Altmark und darüber hinaus. Also, rückt schön zusammen, jetzt fang ich an:<span id="more-288"></span></p>
<p>„Wer weiß wie viele Blätter sind? Ein Lied ist jedes Blatt im Wind.“ Wir waren in den vergangen zwei Monaten natürlich nicht untätig und haben allerhand erlebt, während es so langsam kälter wurde und das Auf- und Abbauen manchmal schon nur noch mit Regenschirm und dicker Strickjacke von statten ging, denn nach unserem Festival im August schien der Sommer schlagartig vorbei zu sein. Aber nun zu den vergangen Wochen.</p>
<p>An „Folk! in die Nacht“ schloss sich eine Reihe von Auftritten an, die wir im Süden Sachsen-Anhalts hatten, so fuhren wir an drei Wochenenden hintereinander nach Naumburg, Weißenfels und Bernburg (die Strecke beherrschten wir danach schon im Schlaf). Dort unten erlebten wir ein paar schöne Tage und wurden sowohl von Gefängnisinsassen als auch von den Besuchern des Sachsen-Anhalt Tages und Parteigenossen herzlich aufgenommen und nur ungern wieder von dannen ziehen gelassen. Auch die Sonne kam an diesen Wochenenden noch einmal zum Vorschein und erinnerte alle daran, dass sie den Kampf noch nicht aufgegeben hatte. Der Auftritt in Farsleben am letzten Augustwochenende wird uns wohl auch noch eine Weile in Erinnerung bleiben, war es doch ein Abend mit genialem Sound und zwei lustigen Techniker, die ihr Handwerk sehr gut verstanden.</p>
<p>Lange Zeit zum Luftholen blieb uns jedoch nicht, denn der September begann gleich mit dem Ereignis auf das alle Trödler und Pferdehändler das ganze Jahr hin fiebern: Der Havelberger Pferdemarkt, oder auch der „Heiratsmarkt“, wie er noch zu seiner Entstehungszeit um 1750 hieß und welcher wohl der traditionsträchtigere Name ist. Auch in diesem Jahr kamen über 16000 Besucher zu dem weit über das Havelland hinaus bekannten Markt. Natürlich durften auch wir dort nicht fehlen. Es war zwar nicht gerade der meistbesuchte Auftritt dieses Jahres, doch in unserem Zirkuszelt ging es lustig und chaotisch zu. Da Georg sich zu diesem Zeitpunkt schon in Big Apple befand, waren wir nur zu dritt. Maxx hatte an diesem Morgen eine Autopanne, weshalb Max und Jule zu zweit fahren und aufbauen mussten – mit nur zwei Stunden Verspätung begannen wir, dann auch endlich, nachdem Maxx eine kleine Odyssee durch die Altmark hinter sich hatte… . Unsere Pausen wurden von dezenter Partymusik aufgefüllt, und der Abend endete mit einer atemberaubenden Feuershow, die uns beinahe die Harre vom Kopf gefeuert hätte. Es war alles in allem verrückt, aber lustig.</p>
<p>Am nächsten Tag, wieder nur zu dritt liefen wir in den sicheren Hafen Halberstadts ein. Dort, auf dem Kunsthof von Tom ist es eigentlich immer schön und auch dieses Mal glückte ein gelungener Abend, an dem das Publikum des Altstadtfestes wie wild tanzte und mitsang &#8211; es wurde mal wieder sehr spät. An dieser Stelle: Herzlichen Glückwunsch Damaris und Dietrich zum ersten Hochzeitstag am 05. September.</p>
<p>Dann begann der offizielle Bandurlaub, in dem immerhin 2 von uns exotische Länder bereisten und es sich fernab der Heimat gut gehen ließen, während die anderen beiden hier die Stellung hielten und das deutsche Septemberwetter genossen. Als dann alle wieder im Lande waren, blieb kaum Zeit, die Taschen auszupacken, denn es ging gleich wieder weiter, damit wir uns auch ja nicht zu lange ausruhten. Die Highland Games in Machern warteten schon auf uns, und auch wir freuten uns auf die Steine schubsenden und Kilts tragenden Hünen in dem zum schottischen Hochland umfunktionierten Umland von Leipzig. An diesem schönen Wochenende hörten wir bestimmt hundertmal die schottische Nationalhymne auf Dudelsäcken, bewunderten die vielen unterschiedlichen Tartanmuster und machten nebenbei auch ein bisschen Musik, unter anderem zusammen mit Dizzy Spell und vielen anderen Bands, die ebenfalls dort auftraten. Es gab viel zu sehen, wir wurden sehr bequem untergebracht und hatten 2 schöne Tage, die am Sonntag mit der Siegerehrung endeten, bei der die 10 stärksten Männer und Frauen gekürt wurden, die im Baumstammweitschmeißen und ähnlichen Disziplinen bewiesen hatten, was Stärke ist.</p>
<p>Das war der September und gleich das erste Event im Oktober war jenes große, auf das wir uns schon seit Monaten freuten. DER 10.10.10. Ein denkwürdiges Datum, an dem unser groß angekündigtes erstes Musikvideo samt Making Of im Stendaler Uppstall Kino zu sehen war. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt und alles wartete gespannt auf die große Premiere, wir natürlich auch. Denn die Endfassungen bekamen auch wir erstmals an diesem Tag zu sehen, vor allem auf so großer Leinwand. Wir traten in den Kostümen auf, die wir auch im Film tragen, was für allgemeine Heiterkeit sorgte und uns zum Schwitzen brachte. Ein wundervoller Abend, von dem ausnahmslos alle begeistert waren, auch das Filmteam höchst persönlich war anwesend, um diesen Augenblick nicht zu verpassen, denn es war ja vornehmlich ihr Werk. Noch etwas Besonderes gab es an diesem Abend: Unsere neue Single „Tanz!“, die sowohl auf CD als auch auf LP erhältlich ist, erschien an diesem Tag. Wenn dann alles auf einmal, war unser Gedanke… . Sowohl das Video als auch die Single gibt es auf unserer Seite und auf YouTube.de, dort ist die Statistik schon gewaltig in die Höhe geschnellt, was uns vier sehr freut. Auch in Stendals Party- und Discoszene wird der „Tanz! Remix“ bald zu hören sein, denn die Haus DJs der Clubs haben es schon alle in ihr Repertoire aufgenommen. Unser Baby – wir wünschen ihm viel Glück auf seinem Weg durch die Nacht.</p>
<p>Winterzeit, bei uns immer die Lyrikzeit. Wenn wir den Sommer über jedes Wochenende auf Festivals gar nicht genug bekommen konnten vom Tanzen und wilden Musizieren, wird es auch bei uns ruhiger, wenn die Tage immer kürzer werden. Den Lyrikauftakt der Saison machte unser Auftritt in der Tangermünder Salzkirche, die gut gefüllt und gespannt auf neue besinnliche und augenzwinkernde Texte und Stücke war. Ein sehr schöner Abend ist es geworden, aber das sind wir von dem anspruchsvollen Lyrikpublikum auch nicht anders gewöhnt.</p>
<p>Und so läuten wir die letzten Monate dieses Jahres ein, mit Abenden vor dem Feuer, poetischen Texten und ruhigen Auftritten Im Anzug und bei einem Glas Wein. Doch lasst euch nicht täuschen, auch im Oktober geht es bei uns noch heiß her, zum Beispiel bei der Irischen Nacht auf der Konradsburg, oder den gleichnamigen Nächten in Pforzheim und Tangermünde. Im Dezember gibt es natürlich auch wieder ein Weihnachtskonzert, aber dazu beim nächsten Mal mehr… .</p>
<p>Lasst es euch nicht zu kalt werden, lacht dem Wind ins Gesicht und tanzt zur Not wild und laut singend durch die Wohnung, wenn euch das Wetter auf die Pelle rückt und – Stay Folk!</p>
<p>Eure Unknown Folker</p>
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		<title>Eine wilde Zeit …</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hey, Folks Viele spannende, nervenaufreibende, durchtanzte und durchspielte Wochen liegen hinter uns, in denen wir all unser Organisationstalent, unsere Ausdauer und unsere Fähigkeit, mit wenig Schlaf auszukommen unter Beweis stellen mussten. Und eben diese ereignisreichen Wochen sind der Anlass, sie noch einmal Revue passieren zu lassen und für euch nieder zu schreiben – es war <a href='http://blog.nobodyknows.de/2010/08/31/eine-wilde-zeit/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, Folks</p>
<p>Viele spannende, nervenaufreibende, durchtanzte und durchspielte Wochen liegen hinter uns, in denen wir all unser Organisationstalent, unsere Ausdauer und unsere Fähigkeit, mit wenig Schlaf auszukommen unter Beweis stellen mussten. Und eben diese ereignisreichen Wochen sind der Anlass, sie noch einmal Revue passieren zu lassen und für euch nieder zu schreiben – es war eine wilde Zeit …<span id="more-282"></span></p>
<p>Beginnen wir mit dem 30. Juli: Dieser Freitag bildete den Auftakt zu unserem lang geplanten und groß angelegten Dreh unseres ersten Musikvideos. Doch in unserer großartigen Planung wäre uns beinah entgangen, dass wir an diesem Tag noch einen Auftritt hatten. Und zwar nicht gerade um die Ecke, sondern in Schleswig, dem nördlichsten Zipfel Deutschlands, bei den Wikingertagen. Es wurde ein sehr schöner, wenn auch stürmischer Auftritt und die „Wikinger“ werden uns in guter Erinnerung bleiben, doch da war ja noch die Rückfahrt nach Stendal – aber der Reihe nach.</p>
<p>Der Videodreh sollte am Samstag, den 31.07. um 9 Uhr beginnen, unsere Rückfahrt dauerte allerdings bis 7 Uhr am Samstag Morgen, weshalb wir alle nach ungefähr einer Stunde erholsamsten Schlafes und mit dunklen Ringen unter den Augen bei unserem, extra aus Berlin angereisten Filmteam aufliefen und total fit waren … . Die nahmen das aber ganz locker, gaben uns jedem eine Tasse Kaffee in die Hand und erklärten uns erstmal, wie das so läuft, wenn man ein Video dreht. Gemeinsam mit dem Filmteam um Regisseurin Mia, mit der wir uns schon im März in Berlin getroffen hatten, standen wir bereits seit einigen Wochen vor der schwierigen Aufgabe, wie er denn aussehen sollte, unser  erster kleiner Film, und worum es gehen soll. Die Idee zur Handlung kam schließlich von Max und seinem verrückten Plan, im Video hässliche falsche Bärte zu tragen, aber mehr dazu am 10.Oktober, denn da bekommt ihr es alle zu sehen im Stendaler Uppstall-Kino, inklusive Konzert und der ein oder anderen Überraschung.</p>
<p>Der Dreh an sich war einer der Höhepunkte dieses sich langsam dem Ende zuneigenden Jahres und es hat uns allen riesigen Spaß gemacht. Wir wurden dabei und in den Pausen ständig von einer Making-Of Kamera verfolgt, häufig nachgepudert und zurechtfrisiert und mussten jede Szene unzählige Male neu spielen, bis die Film-Crew sie endlich für gut befand. Wir mussten auf Kommando gefährlich gucken, in brütender Hitze und in unbequemen und dicken Kostümen auf richtiges Licht oder neue Kamera-Anweisungen warten und bis nachts halb vier weiterdrehen (nachdem wir nun mittlerweile 48 Stunden am Stück wach waren), während Mia und ihr Team ganze Arbeit leisteten um unser laienhaftes Schauspiel in etwas zu verwandeln, das sich für das Endergebnis verwenden ließ.</p>
<p>Kurzum, es waren zwei wundervolle Tage, an denen wir viel dazugelernt haben, Erfahrungen in diesem Metier sammeln konnten, die unglaublich lockere und fetzige Filmcrew kennenlernen durften und  die ganze Schinderei am Sonntag Abend mit einem herrlichen Abendessen feierten. In den nächsten 2 Wochen werden wir  ab und zu nach Berlin zum „Cutten“ und Szenen aussuchen fahren, und sind schon sehr gespannt, was uns dort wiederum erwarten wird. An dieser Stelle herzlichen Dank an all unsere lieben Helfer: Gudrun, Christine, Sandra, Jule, Frau Kroschinski, Ronny, Steffen und Kath, die uns beköstigten, schminkten, anfeuerten, herrichteten, mit drehten, bis spät in die Nacht hinein motivierten und ausharrten oder allgemein für einen reibungslosen Ablauf sorgten und natürlich dem Filmteam, das uns über diese große Hürde mit großer Professionalität hinweghalf.</p>
<p>Nach diesem Wochenende hätten wir uns eigentlich ein paar Tage ausruhen sollen, aber  das ging leider nicht, denn das nächste und eigentlich größte Ereignis in diesem Jahr stand schon beinah ins Haus:</p>
<p>FOLK! IN DIE NACHT – Das dritte Stendaler Folkfestival</p>

<p>Aber dazu gleich mehr, denn vorerst soll hier noch von unserem sehr entspannten Wochenende in Bremen/ Vegesack  beim Festival Maritim berichtet werden. Wir hatten drei Auftritte in Bremen, jeweils Freitag- und Samstagabend sowie Sonntagmittag, also nicht besonders kräftezehrend, und daher hatten auch wir mal die Zeit, uns ein bisschen Kultur zu gönnen und den vielen anderen Bands und Chanty-Chören zu lauschen, die dort ebenfalls auftraten.</p>
<p>Jedes Jahr veranstaltet der malerische und hübsche kleine „Vorort“ von Bremen dieses Festival, um seine Nähe zur Küste zu feiern. Unsere Gastrollen dort wurden von sehr professionellen Technikern unterstützt und die Bremer nahmen uns und unsere gelegentliche Verrücktheit freudig und schmunzelnd auf. Übernachten durften wir sehr extravagant  auf dem Schulschiff „Deutschland“, das speziell für Touristen und abwechslungshungrige Bands zu einer Herberge umfunktioniert wurde, und wenn man nachts ganz still war, konnte man unter Deck in seiner Koje die Wellen leise gegen die Bordwand schwappen hören. Den schönen Abschluss dieses Wochenendes bildete das Konzert der Cobblestones am Sonntagabend. Es ist immer wieder schön, an fremden Orten liebe und vertraute Freunde zu treffen, und so saßen wir noch bis spät in die Nacht mit den Steinen am Feuer und sangen …</p>
<p>Nun aber zu FOLK! IN DIE NACHT:</p>
<p>Da wir in den vergangen beiden Jahren schon reichlich üben konnten, fiel es uns diesmal nicht ganz so schwer, alle organisatorischen Eigenheiten einer solchen Großveranstaltung zusammenzufassen und das Grundgerüst stand schon mal einsturzsicher. Deshalb hatten wir auch ein bisschen mehr Zeit, ein paar kleine Überraschungen vorzubereiten. Zum Beispiel das abschließende Feuerwerk, oder  unsere tollen Gaukler.</p>
<p>Es war eine rundum gelungene Veranstaltung und auch der Regen musste das kurz nach Beginn einsehen und machte Platz für den staunenden Mond. Neu dabei waren Dizzy Spell aus Halle, die uns schon bei einem anderen Festival überzeugten und mit denen wir uns obendrein sehr gut verstanden. Auch das Publikum nahm sie als Opener begeistert auf. Wieder mit von der Partie waren die Tippelbrüder, die als zweite die Bühne stürmten und bei allen Anwesenden und vor allem ihren treuen Fans für eine volle Tanzfläche und angeheizte Stimmung sorgten.</p>
<p>Bei all der Organisation, der Sorge um gutes Wetter, der Bewirtung unserer Gäste und der Hoffnung, dass alles gut klappen möge, wird unser eigener Auftritt immer ein bisschen aus unserem Blickfeld gedrängt. Das änderte sich aber schnell, als wir vor einem schreienden und wild tanzen Publikum standen, das laut mitsang und diesen Abend für uns absolut perfekt werden ließ. Nichts lief schief, die Pausen wurden nahtlos von den Gauklern und dem Feuerwerk, das sich an unseren Auftritt anschloss, gefüllt, die Technik war hervorragend, es wurde gegessen und getrunken und getanzt – wie es sich auf diesem Festival gehört.</p>
<p>Dies alles bildete den perfekten Nährboden für den Hauptgang des Abends, denn als letztes kamen unsere 4 Berliner Ir(r)en auf die Bühne. Die Cobblestones rundeten diesen wunderschönen Abend grandios ab und bewiesen einmal mehr, dass es ohne sie einfach nicht das wäre, zu dem es mit Ihnen geworden ist: Das Stendaler Folkfestival. Wir sind glücklich und begeistert, dass wir sie so oft (und doch noch viel zu selten) um uns haben können, und so viele Festivals und Auftritte mit Ihnen zusammen erleben dürfen. Ein „Slantje“ auf die Cobbles! Müde und zufrieden fragten uns viele Besucher beim Hinausgehen in dieser Nacht, ob es denn nächstes Jahr ein viertes Festival geben wird und: JA, das gibt es und wir freuen uns, euch und alle anderen nächstes Jahr dort wieder auf der Tanzfläche folken, am Weinstand die Seele baumeln lassen, in den hinteren Reihen laut mitsingen und mit guten Freunden ein kühles Guinness genießen zu sehen.</p>
<p>Soweit, so gut: Diese wichtigen Etappen in diesem Jahr liegen nun schon hinter uns. Doch die Nebenrollen sind nicht zu knapp besetzt, in diesem Stück, das sich Band-Alltag nennt. Da wäre noch unser neuer Proberaum in Jarchau, der erst einmal eine Grundrenovierung nötig hatte, bevor wir ihn beziehen konnten, so dass wir schon gefühlte 100 Stunden daran arbeiten, diesen Raum bewohnbar zu machen. Es mussten tausende von Spinnen vertrieben, die Wände (oder eher der blanke Putz)neu tapeziert, Teppich verlegt  und die schwarz verkrusteten Waschbecken von Schmutz befreit werden -  natürlich erst nachdem wir den Müll aus dem Raum entfern hatten, der seit 10 Jahren leer steht … Es lag also ein ganzes Stück Arbeit vor uns, aber mittlerweile ist er uns irgendwie ans Herz gewachsen und wir haben es uns sehr gemütlich dort gemacht – hoffentlich ein Ort, der uns kreative und neue Ideen einhauchen wird.</p>
<p>Zum Ende noch die Ankündigung einer Überraschung: Im Oktober, und zwar zusammen mit dem Erscheinen unseres Videos im Kino, gibt es noch eine weitere Neuerscheinung. Etwas, das es in dieser Form bei Nobody Knows noch nie gab und an dem wir seit nunmehr 5 Monaten arbeiten. Wir betraten hierbei sowohl musikalisch als auch gestaltungstechnisch auch für uns ganz neues Terrain und freuen uns, euch am 10.10. die ganze Geschichte zu diesem neuen Projekt erzählen zu können … es wird spannend.</p>
<p>Bis dahin bleibt uns nur noch, einen tiefen Knicks zu machen, vor euch, die ihr uns immer begleitet, uns anfeuert und zu immer neuen Ideen anregt und so freuen wir uns auf alle Auftritte und Ereignisse, die da noch kommen mögen und die wir mit euch teilen können.</p>
<p>Also: Stay Folk! – bis zum nächsten Treffen auf der Tanzfläche, denn es bleibt wild …</p>
<p>Liebe Grüße von unserer Folk-Wolke  (kommt doch auch hoch, hier ist es schön)!</p>
<p>Eure Unbekannten</p>
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		<title>18 Auftritte in zwei Monaten</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 18:54:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In puncto Auftrittsdichte haben wir im Mai / Juni 2010 einen neuen Rekord erreicht. Und bevor wir in den Urlaubsmonat Juli starten, in dem wir eifrig neue Stücke schreiben und proben, muss noch ein kurzes Fazit her, was diese beiden Hammermonate betrifft. Mit Und wieder im Anzug erlebten wir die umjubelsten Auftritte dieser, unserer dritten <a href='http://blog.nobodyknows.de/2010/06/28/18-auftritte-in-zwei-monaten/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">In puncto Auftrittsdichte haben wir im Mai / Juni 2010 einen neuen Rekord erreicht. Und bevor wir in den Urlaubsmonat Juli starten, in dem wir eifrig neue Stücke schreiben und proben, muss noch ein kurzes Fazit her, was diese beiden Hammermonate betrifft.</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://blog.nobodyknows.de/files/2010/06/y2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-272" src="http://blog.nobodyknows.de/files/2010/06/y2-150x150.jpg" alt="" width="126" height="126" /></a>Mit <strong>Und wieder im Anzug</strong> erlebten wir die umjubelsten Auftritte dieser, unserer dritten Lyrikreihe und sind frohes Mutes, dass auch die noch ausstehenden Auftritte Erfolge werden. Denn es sind wahrscheinlich kaum noch ein halbes Dutzend. Daneben arbeiten wir wieder fleißig im Studio. Es erwarten euch die wohl am aufwendigsten bearbeiteten Titel unserer Bandgeschichte. Mehr dazu aber erst später.<span id="more-271"></span></p>
<p style="text-align: justify">„Back to the roots“ lautete es in Magdeburg, als wir am 20.06. seit langer Zeit wieder mal <a href="http://blog.nobodyknows.de/files/2010/06/y1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-274" src="http://blog.nobodyknows.de/files/2010/06/y1-150x150.jpg" alt="" width="127" height="127" /></a>straßenmusikalisch unterwegs waren. Dabei waren Highlights das Festival in Dömitz mit <strong>Dizzy Spell</strong> und Seamen, die irische Nacht in Wahlbeck mit den Cobblestones, die uns dieses Mal leider beim Wikingerschach abzogen (siehe Bild), die Folknacht in Hundisburg mit den Aberlour’s und The Sandsacks, aber auch Halberstadt, Amsterdam und und und. Es waren zwei wundervolle Monate, doch nun ist’s wieder Zeit, kreativ tätig zu werden.</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://blog.nobodyknows.de/files/2010/06/y3.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-276" src="http://blog.nobodyknows.de/files/2010/06/y3-150x150.jpg" alt="" width="110" height="110" /></a>Euch erwarten 2011 jedenfalls noch eine Menge kleine und große Sternstunden der Unbekannten. Und nicht vergessen: Am 14.08.2010 startet <strong>Folk! in die Nacht</strong> zum dritten Mal – also zieht die Schuhe aus und tanzt euch schon mal warm!</p>
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		<title>Jahreszwischenbericht</title>
		<link>http://blog.nobodyknows.de/2010/05/24/jahreszwischenbericht/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 11:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Monate Mai und Juni haben es jedes Jahr in sich, d.h. dass wir eigentlich jedes Wochenende unterwegs sind &#8211; und nicht selten sogar für zwei Muggen. Doch bis dahin war es wieder ein neuer und erstaunlicher Weg. Wir wurden im Folker rezensiert und die Auftrittsliste füllt sich jeden Tag. Unser Exkurs nach Pforzheim war <a href='http://blog.nobodyknows.de/2010/05/24/jahreszwischenbericht/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die Monate Mai u<a href="http://blog.nobodyknows.de/files/2010/05/blog3.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-252" src="http://blog.nobodyknows.de/files/2010/05/blog3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>nd Juni haben es jedes Jahr in sich, d.h. dass wir eigentlich jedes Wochenende unterwegs sind &#8211; und <img src="/Users/Max/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-1.png" alt="" />nicht selten sogar für zwei Muggen. Doch bis dahin war es wieder ein neuer und erstaunlicher Weg. Wir wurden im Folker rezensiert und die Auftrittsliste füllt sich jeden Tag. Unser Exkurs nach Pforzheim war ein voller Erfolg. Mit 30 Kilometer / Stunde eroberten wir die Berge des Westens, demnach also in einem Tempo, bei dem uns selbst schweres Gefährt überholte.</p>
<p style="text-align: justify">An einem anderen Wochenende verschlug es uns in die östlichste Gemeinde D<a href="http://blog.nobodyknows.de/files/2010/05/blog4.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-258 alignright" src="http://blog.nobodyknows.de/files/2010/05/blog4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>eutschlands &#8211; zum Pyromanum nach Einsiedel, wo ungebrochene Tanz- und Feierwut herrschte. Wir fuhren mit einer fahrbaren Bühne über Stock und Stein, indes die Anlage bedrohlich auf die Instrumente schwankte! Wir haben&#8217;s überstanden. Aber auch die Heimatauftritte in der FestungMark und auf der Hundisburg waren volle Erfolge. Wir lernten die &#8220;Aberlour&#8217;s&#8221; und die &#8220;Sandsacks&#8221; kennen und haben uns fast jedes Wochenende die Haut von den Füßen getanzt. Kurzum: Es war eine geile Zeit!</p>
<p style="text-align: justify">Daneben begann unsere Lyriktour, die voll einschlug. Nach vier lyrischen Auftritten können wir nun stolzen Herz<a href="http://blog.nobodyknows.de/files/2010/05/blog2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-264" src="http://blog.nobodyknows.de/files/2010/05/blog2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>ens verkünden, dass unser Programm nach wie vor nicht in Vergessenheit geraten ist und dass weiterhin fleißig komponiert und aufgeführt werden wird. Daneben arbeiten wir wieder fleißig im Tonstudio &#8211; aber mehr darf ich leider nicht verraten. Wir sind jedenfalls gespannt, was letztendlich bei den vielen Arbeitsstunden herauskommt &#8230;</p>
<p style="text-align: justify">Ansonsten ist alles in bester Ordnung. Nur eines noch: 2010 entwickelt sich zum Auftrittsrekordjahr, denn noch nie hatten wir so viele Muggen wie dieses Jahr. Aber vielleicht sehen wir uns ja in Halberstadt &#8211; oder Dömitz &#8211; oder zu Folk! in die Nacht. Wir werden sehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Guter Jahresbeginn</title>
		<link>http://blog.nobodyknows.de/2010/02/17/guter-jahresbeginn/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 07:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auftritte]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Im Anzug]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir uns im letzten Jahr ausschließlich dem Folk gewidmet haben, werden wir uns 2010 wieder dem  Lyrischen zuwenden. Geplant ist nicht nur eine Lyrik-Tour durch die Altmark, sondern auch eine Neuauflage von „Im Anzug“, die spätestens im Sommer fertig sein soll. Zu hören sein werden nicht nur die alten Lieder, wie „Tandaradei“, &#8220;Erlkönig&#8221; und <a href='http://blog.nobodyknows.de/2010/02/17/guter-jahresbeginn/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Nachdem wir uns im letzten Jahr ausschließlich dem Folk gewidmet haben, werden wir uns 2010 wieder dem  Lyrischen zuwenden. Geplant ist nicht nur eine Lyrik-Tour durch die Altmark, sondern auch eine Neuauflage von „Im Anzug“, die spätestens im Sommer fertig sein soll. Zu hören sein werden nicht nur die alten Lieder, wie „Tandaradei“, &#8220;Erlkönig&#8221; und „King of the Fairies“, sondern auch Neues, das wir hier aber noch nicht preisgeben werden. Gleiches trifft auch auf unser Programm zu. Einigen sogenannten Klassikern werden wir auch weiterhin treu bleiben, aber es wird auch viel Neues zu hören sein!</p>
<p style="text-align: justify">Des Weiteren verkünden wir stolzen Herzens, dass „we folk YOU“ angetreten ist, unseren neuen Stil erfolgreich zu vertreten. So hatten wir das Glück, dass Celtic Rock unser neues Album zum „Album des Monats Februar“ auserkor. Außerdem landeten wir auch auf dem Mittelalter-Folk-Sampler der ZILLO. Alles in allem also sehr erfolgreiche Aussichten für unseren jüngsten Silberling!</p>
<p style="text-align: justify">Noch nie hatten wir schon zu Jahresbeginn eine solche Vielzahl an Auftritten. Weitere Bewerbungen sind raus, sodass wir auf einen vollen Sommer hoffen. Doch jetzt, im Restwinter und angehenden Frühjahr, arbeiten wir an unserem neuen Folkprogramm sowie an einem neuen Lyrikset. Harald mischt auch 2010 für uns und sorgt auch in den Pausen mit seinem neuen Programm für Unterhaltung! Stephan und Sandra haben für uns Logistik und Merche übernommen, sodass für uns wieder mehr Zeit für das kreative Miteinander bleibt, das 2009 etwas zu kurz kam.</p>
<p style="text-align: justify">Kurzum, es wird wohl ein buntes Jahr, bei dem wir auf eure tanz- und hörkräftige Unterstützung bauen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fünf Monate Schaffenszeit für uns – fünf Monate Wartezeit für euch</title>
		<link>http://blog.nobodyknows.de/2009/12/09/neues-album-%e2%80%9ewe-folk-you-erscheint-am-19-dezember-2009/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 16:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lieder und CDs]]></category>
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		<description><![CDATA[Neues Album „we folk YOU“ erscheint am 19. Dezember 2009! Rückblick 1. August 2009:  Wir zogen aus, ein neues Studioalbum aufzunehmen. Wie immer, geschah dies in nobody-knows’scher Gewohnheit: Geplant planlos fuhren wir also nach Berlin; mit einer Liste voller Songs, die es nach unserer Ansicht, auf die neue CD zu gelangen, verdient hätten. Gerade eine <a href='http://blog.nobodyknows.de/2009/12/09/neues-album-%e2%80%9ewe-folk-you-erscheint-am-19-dezember-2009/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #339966;">Neues Album „we folk YOU“ erscheint am 19. Dezember 2009!</span></h3>
<p><span style="color: #339966;"><br />
</span></p>
<p><img class=" wp-image-235 alignleft" src="http://blog.nobodyknows.de/files/2009/12/Front-150x150.jpg" alt="we folk YOU" /></p>
<h4>Rückblick</h4>
<p style="text-align: justify;"><em>1. August 2009</em>:  Wir zogen aus, ein neues Studioalbum aufzunehmen. Wie immer, geschah dies in nobody<em>-knows’scher</em> Gewohnheit: <em>Geplant planlos</em> fuhren wir also nach Berlin; mit einer Liste voller Songs, die es nach unserer Ansicht, auf die neue CD zu gelangen, verdient hätten. Gerade eine Woche zuvor wurden in Schnellstarbeit die nötigen Arrangements der Titel angefertigt, da uns durch die Organisation unseres Festivals, sowie durch andere <em>„unvorhersehbare Zufälle“</em> keine Zeit mehr für die Vorbereitung der Aufnahmen blieb. So geschah es, dass wir, in Berlin angekommen, unseren Toningenieur mit viel Spontanität überraschten und damit, dass wir oft nicht wussten, was und wie wir es eigentlich spielen wollten. Es lag dementsprechend noch eine Menge Arbeit vor uns …</p>
<p style="text-align: justify;">Zehn Tage später stand das „Gerüst“ unserer Stücke; zehn Tage später also war <em>ganze Arbeit</em> geleistet worden: Sage und schreibe <em>Schlagzeug</em>,<em> Bass </em>und <em>Gitarre</em> waren bereits <em>im Kasten</em> – wer könnte da nicht von großer Effizienz sprechen? Ursprünglich waren wir davon ausgegangen, dass nach den ersten zehn Tagen bereits die meiste Arbeit verrichtet sein würde – nun holte uns die Realität ein: Unser gesteigerter Qualitätsanspruch – sowie die gute musikalische Zusammenarbeit mit unserem Toningenieur und Co-Produzenten Benjamin Ostarek – zwangen uns, in anderen Zeitdimensionen zu denken.</p>
<p>[…] Die Aufnahmen laufen – nun schon insgesamt 3 Wochen.</p>
<p><span id="more-209"></span></p>
<p><em>September 2009, Berlin:</em> Die Aufnahmen laufen – immer noch.</p>
<p><em>Oktober 2009, Berlin:</em> Wann sollte das Album erscheinen – im Herbst?</p>
<p style="text-align: justify;"><em>November 2009:</em> Frohe Botschaft ereilte die Welt: Die Aufnahmen waren beendet – die erste Phase damit abgeschlossen! Das sogenannte „Mixing“ konnte beginnen. Nebenbei ging die Zusammenarbeit mit Micha Zimmermann, unserem Berliner Grafiker, dem Ende entgegen. Wir verarbeiteten seine Grafiken zu einem fertigen Layout für das neue Album und sandten sie an das Press- und Druckwerk. Im Studio dauerte das „Mixing and Mastering“ bis zum 8. Dezember an. Da wir nicht durchgehend in Berlin verweilen konnten, erfolgten diese letzten zwei Phasen der Studioarbeit größtenteils über Internet und Telefon. Dies ermöglichte uns das Bestreiten von Auftritten an den Wochenenden. <em>PS: Mittlerweile hatten wir uns eingestanden, den ursprünglichen Release-Termin im September nicht mehr einhalten zu können <img src='http://blog.nobodyknows.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Auch die Studiokosten überstiegen allmählich unsere Vorstellungskraft!<br />
</em></p>
<h4>Das Finale</h4>
<p>Nachdem uns gestern die Bürokratie ihren Segen gegeben hat, freuen wir uns, euch mitteilen zu können, dass das Release am 19. Dezember 2009 bevorsteht!</p>
<p>Viele folkige Grüße</p>
<p><em>Nobody Knows</em></p>
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		<title>Zusammenfassung der Ereignisse im August und September 2009</title>
		<link>http://blog.nobodyknows.de/2009/09/29/besser-spat-als-nie-zusammenfassung-der-ereignisse-im-august-und-september-09/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 19:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Die Band]]></category>
		<category><![CDATA[Lieder und CDs]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Monate, in denen wir alle Hände voll zu tun hatten, sind nun doch Anlass genug, dies alles für die geneigte Leserschaft festzuhalten. Und hiermit möchten wir uns auch offiziell für die lange Wartezeit entschuldigen, aber lest selbst, was uns beschäftigte. Der August war ein sehr arbeitsintensiver Monat, in dem wir nicht nur nahezu jedes <a href='http://blog.nobodyknows.de/2009/09/29/besser-spat-als-nie-zusammenfassung-der-ereignisse-im-august-und-september-09/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Monate, in denen wir alle Hände voll zu tun hatten, sind nun doch Anlass genug, dies alles für die geneigte Leserschaft festzuhalten. Und hiermit möchten wir uns auch offiziell für die lange Wartezeit entschuldigen, aber lest selbst, was uns beschäftigte.<span id="more-201"></span></p>
<p>Der August war ein sehr arbeitsintensiver Monat, in dem wir nicht nur nahezu jedes Wochenende  unterwegs waren, sondern auch zwei Wochen im Studio in Berlin verbrachten, in dem wir die neue CD aufnahmen, welche diesen Winter endlich „im Handel erhältlich“ sein wird … Erscheinungsdatum wird voraussichtlich der  19.12. sein, anlässlich unseres diesjährigen Weihnachtskonzertes in der Katharinenkirche zu Stendal. Aber zurück zum Sommer: das zweite große Event, was unsere ganze Kraft forderte,  war natürlich unser Festival „Folk! In die Nacht – 2“ das zweite Stendaler Folkfestival. Monate der Vorbereitung entluden sich an diesem fulminanten Abend, den wir zusammen mit den „Siedlern“, den „Cobblestones“, „Celtic Minds“ und den „Tippelbrüdern“ folkten, feierten und feuerten. Es war <em>das</em> Ereignis des Jahres in unserem Auftrittsfundus und mit 1000 Zuschauern waren wir bis auf die letze Karte schon über eine Woche im Voraus ausverkauft. Das Publikum war großartig und bis nachts halb zwei bebte die Tanzfläche. Kulinarisch vielseitig gestärkt, stand das Tanzbein bei vielen bis zum Ende kaum still und jede Band wurde gefeiert und bejubelt. An dieser Stelle gilt unser herzlicher Dank als erstes Frau Bark und Herrn Förster, die unsere Festivalträume nun schon das zweite Jahr in Folge unterstützten und ermöglichten, zweitens der Stadt Stendal, die uns den Boden für unsere Pläne ebnete, drittens den gastronomischen Einrichtungen, die ihren großen Teil zu diesem wunderbaren Abend beigetragen haben, viertens unseren Mitstreitern: den Bands und den Tänzern! Ihr wart wundervoll! Des Weiteren unseren Sponsoren, die uns finanziell bei diesem riesigen Organisationsaufwand unter die Arme gegriffen haben und zu guter letzt und doch auf dem wichtigsten Posten: Euch – unseren Gästen an diesem Abend. Ohne euch sähen wir sehr alt aus! Also, habt tausend Dank für euer Erscheinen, euren Applaus und eure großartige Stimmung! Wir freuen uns jetzt schon auf Nummer drei …</p>
<p>Berauscht und inspiriert von dieser Nacht, fuhren wir ein paar Tage später erneut ins Studio, um den neuen Silberling weiter wachsen zu lassen – unser neues Baby.</p>
<p>Es folgten einige kleinere Auftritte, zum Beispiel in Uchtspringe zum Sommerfest (was speziell Jule sehr am Herzen lag), oder in Schernebeck zur 888-Jahr Feier, bei dem „Die Kreuzer“ den Abend eröffneten und später an uns abgaben. Auch der Auftritt Mitte August im Berliner „Irish Folk Pub“ in Tegel – direkt in der Einflugschneise … – sollte hier erwähnt werden. Noch nie haben wir uns in Berlin so zu Hause gefühlt: <em>Herzlich</em> bewirtet und gemütlich untergebracht, fehlte es uns an <em>nichts</em>. Auch das Publikum rundete den Abend sehr schön ab, und mit einem weinenden und einem lachenden Auge mussten wir die schöne Hauptstadt wieder verlassen.</p>
<p>Ein Auftritt, der uns wirklich von den Socken haute, fand in Riesa anlässlich des „Boulevard der Weltmusik“  statt.  Durch die ganze herrliche Innenstadt der „Nudelhochburg“ zogen sich kleinere und größere Bühnen, bestückt unter anderem mit der „Seldom Sober Company“ und „Mister Irish Bastard“.  Es war ein toller Abend und vor unserer Bühne war kaum mehr ein Durchkommen möglich.  Die Riesär tanzten und sangen begeistert mit und fraßen uns in jeder Pause buchstäblich die Merchandise-Haare vom Kopf. Die beiden Techniker sorgten für einen schönen Sound und machten unser Boulevard-Erlebnis perfekt!</p>
<p>Eine Woche darauf: Spontan bekamen wir ein Auftrittsangebot in Sangerhausen, ebenfalls für ein Stadtfest und sagten zu. Mit einem klitzekleinen Umweg von schlappen 150 km kamen wir schließlich in strömendem Regen an und fanden eine riesige Bühne von 3 x 3 Metern vor, an deren Seiten kleine Sturzbäche herabfielen … Nach einer größeren Überdachung fahndend, warteten wir erst einmal ab und freundeten uns dabei mit den netten Guinness-Verkäuferinnen an, die bis zu diesem Zeitpunkt dank des Regens schon bahnbrechende zwei Guinness verkauft hatten.  Als sich schließlich nicht weniger als drei Stadtfest-Verantwortliche um uns kümmerten und uns innerhalb kurzer Zeit ein Planen-Provisorium auf der Bühne errichtet hatten, konnten wir dann doch noch – mit nur 2 Stunden Verspätung – beginnen, um die wenigen Leute, die noch nicht vor dem schlechten Wetter geflohen waren zu erfreuen. Alles in allem ein Auftritt, der zwar weniger bequem war, aber allein schon seiner witzigen Umstände wegen Erwähnung finden sollte!</p>
<p>Damit wären wir nun im September, der mit einem der schönsten Auftritte des Jahres begann: Wir waren von einem Freund eingeladen worden, auf seinem „Kunsthof“ in Halberstadt aufzuspielen, der gleichzeitig Galerie und Kneipe ist  – und zwar anlässlich des Halberstädter Altstadtfestes. Der „Kunsthof“  erwies sich als herrlich kultiger Ort, mit gemütlicher Bar, und auch unsere Vorband mit dem schönen brasilianischen Frontmann bereitete das immer zahlreicher werdende Publikum auf einen heißen Abend vor.  Und als es dann endlich hieß: „We folk you!“,  waren die Halberstädter nicht mehr zu bremsen und machten diesen Abend zu einem der unvergesslichen. Sie tanzten und jubelten und wollten uns partout nicht gehen lassen. Auch unser Gästebuch quoll noch in derselben Nacht über vor begeisterten Sympathiebekundungen. Das Wetter, welches sich anfangs doch für Regen entschieden zu haben schien, blieb uns hold und bescherte uns  eine letzte milde Sommernacht.</p>
<p>Eine Woche danach waren wir in der Heimat zu Gast – bei der Tausend-Jahr-Feier in Tangermünde. Wir sollten drei Tage hintereinander spielen und läuteten diesen Triathlon traditionsgemäß mit einem Konzert am Freitagabend ein – beim Wagen des Irish Pub „City“. Wir trafen alte Bekannte wieder, die uns freundlicherweise die vorhandene Bühne anboten und es wurde ein sehr schöner Abend, wie wir das von den Tangermündern gewohnt sind! Der Samstag versprach anstrengend zu werden, denn wir sollten von 13 bis 1 Uhr am Kirschbierboot am Fuße des Burgberges spielen … Doch tapfer und unterstützt von den begeisterten Scharen, welche die Kaiserstadt zu ihrem Jubiläum besuchten, spielten wir den ganzen Tag bis zum wunderschönen Feuerwerk und darüber hinaus. Mit Blasen an den Fingern und Krämpfen in den Armen fielen wir diese Nacht todmüde in unsere Betten. Dieses war der zweite Streich, doch der dritte folgt sogleich: Auch am Sonntag sollten wir Tangermünde noch einmal beglücken. Nach mehrfacher Absprache wurde uns versichert, dass der Festumzug, der an diesem Tag stattfinden sollte, uns keinesfalls bei unserer Einfahrt in die Stadt behindern würde –  doch dem war nicht so. Schon weit vor dem Innenstadtkern sperrten die Herren in grün die Straße und es gab kein Vorbeikommen, kein Rehblick half und auch kein Schmollmund: Die Wachhabenden blieben eisern. Nun denn also per pedes. Wir ließen den treuen Feuerstuhl draußen stehen und machten uns auf die Suche nach jemand, der uns autorisieren könnte. Doch der Festumzug blockierte die ganze Stadt bis nachmittags um fünf. Außerdem fing es just in diesem Moment an, wie aus Eimern zu schütten und da wir unser bestes getan und doch nichts erreicht hatten, durften wir guten Gewissens wieder nach Hause fahren. Wir retteten uns vor der Sintflut in unsere kleine rote Arche mit vier Rädern, so wie Noah; denn der war ein <em>weiser</em> Mann: Der hatte einen <em>Bart</em> …</p>
<p>So, haben wir etwas vergessen? Wenn nicht, möchten wir jetzt noch einmal öffentlich und gebündelt Danke sagen, für diese zwei tollen Monate, möchten alle grüßen, die uns begleiteten und bejubelten und freuen uns gemeinsam mit euch auf den Rest des  Jahres, der noch spannend zu werden verspricht. Zum Beispiel am zweiten und dritten Oktober in Egeln und Salzwedel und und und …</p>
<p>Eines noch: Wir gratulieren ganz herzlich Damaris und Dietrich!</p>
<p>Und nun bis zum nächsten Mal, ihr Lieben : Stay Folk!</p>
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		<title>Folk im Freibad</title>
		<link>http://blog.nobodyknows.de/2009/07/06/folk-im-freibad/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 13:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Auftritte]]></category>
		<category><![CDATA[Freibad]]></category>
		<category><![CDATA[Soltau]]></category>

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		<description><![CDATA[Der durch die ersten Strahlen der morgendlichen Sonne nur auf angenehm kühle 50 Grad im Schatten vorgeheizte Bandbus leistete am Wochenende wieder einen Marathondienst. Und man darf uns gratulieren: der erste Auftritt in diesem Jahr, bei dessen Anfahrt wir uns nicht vertan haben!!! So schafften wir es in überpünktlich zum Aufbau. Die Location war exquisit <a href='http://blog.nobodyknows.de/2009/07/06/folk-im-freibad/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der durch die ersten Strahlen der morgendlichen Sonne nur auf angenehm kühle 50 Grad im Schatten vorgeheizte Bandbus leistete am Wochenende wieder einen Marathondienst. Und man darf uns gratulieren: der erste Auftritt in diesem Jahr, bei dessen Anfahrt wir uns nicht vertan haben!!! So schafften wir es in überpünktlich zum Aufbau. Die Location war exquisit auf das Wetter und auf uns zurechtgeschnitten. In der „Therme zu Soltau“, einem Freibad mit nahezu tausend Becken, konnten wir uns nach der Fahrt artgerecht abkühlen.<span id="more-189"></span></p>
<p>Georg, Jule und Max hatten natürlich ihr Badezeug vergessen, aber woher sollten sie auch wissen, dass es sich bei einem Freibad auch um ein Freibad mit Becken, die man benutzen darf, handelt. Maxx genoss seinen Wissensvorsprung … und musste beim Sonnenbad dafür büßen, denn die herbstlichen Blätter des Vorjahres spielten ein gar grausames Nervspiel mit ihm (an dem sich Max natürlich in keinster Weise partizipierte).</p>
<p>Ab 16:00 Uhr wurde dann von unterschiedlichen Kleinformationen um die Wette gefolkt. Die nachmittäglichen Stunden lockten indes nur wenig Publik an, was sich in den Abendstunden jedoch nahezu sprunghaft veränderte. Als wir an der Reihe waren, war glücklicherweise schon etwas mehr Alkohol geflossen und der eingangs etwas stur wirkende Soltauer entpuppte sich als klatsch- und zunehmend tanzwütig. So sangen, schwitzten und folkten wir die Bühne bis 22:00 Uhr und gaben dann an die Kollegen der Connemara Stone Company ab. Fortan sah man uns mittanzen was das Zeug hielt und da die Jungs (und die Dame) der Company geneigt waren, zu überziehen, dauerte der Abend noch bis weit nach Mitternacht.</p>
<p>Bedingt durch die Abgabe des vom ganzen Abend angestauten und an der Haut haftendenden Schweißes stieg der Wasserpegel beim postmitternächtlichen Bad im Becken um etwa anderthalb Meter! Die unter dem Einfluss bewusstseinserweiternder Substanzen stehende, leicht angeheiterte Rettungsschwimmerin, die ihr Unvermögen, uns in ihrem Zustand auch nur ansatzweise an den Beckenrand zu transportieren, erklärte, dankte unser kooperatives Verhalten mit einem heiteren „Yo“. Und als wir 02:00 Uhr  gen Heimat losfuhren, waren wir mehrere Dutzend CDs ärmer, eine Riesenportion Muskelkater reicher und die Sonne dankte es uns, indem sie schon lange vor dem ersten Zwischenstopp bei McDonald‘s die ersten Strahlen belebenden Lichts auf uns herniedersausen ließ.</p>
<p>Wir danken indes dem Publikum, den Veranstalter und vor allem unserem ersten Bandbetreuer Georg! Also auf ein Neues!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine Supergaudi jagt die nächste …</title>
		<link>http://blog.nobodyknows.de/2009/06/15/eine-supergaudi-jagt-die-nachste/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 21:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Auftritte]]></category>
		<category><![CDATA[Baden]]></category>
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		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt-Tag]]></category>
		<category><![CDATA[schiefe Laterne]]></category>
		<category><![CDATA[Steinbruch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausschnitte einer Odyssee Angefangen hat alles  am Donnerstag, den 11. Juni 2009 in einem kleinen Örtchen namens Bellingen. Dort spielten wir für ein werdendes Paar zum Polterabend und hoffen, so ihre letzten Stunden in Freiheit versüßt zu haben. Doch etwas war anders als sonst … Ja, ganz im Nobody Knows’schen Sinne wurde dieser Auftritt einst <a href='http://blog.nobodyknows.de/2009/06/15/eine-supergaudi-jagt-die-nachste/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&gt;     &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE                           &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&gt;     &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE                           &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--> <strong>Ausschnitte einer Odyssee </strong></p>
<p class="MsoNormal">Angefangen hat alles  am Donnerstag, den 11. Juni 2009 in einem kleinen Örtchen namens Bellingen. Dort spielten wir für ein werdendes Paar zum Polterabend und hoffen, so ihre letzten Stunden in Freiheit versüßt zu haben.</p>

<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&gt;     &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE                           &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Doch etwas war anders als sonst … </strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 20pt;line-height: 115%"><span id="more-166"></span></span>Ja, ganz im Nobody Knows’schen Sinne wurde dieser Auftritt einst ohne lange Rede zugesagt – Pech für Max und Maxx: Max konnte sich freuen, musste er doch noch in der Nacht nach dem Auftritt nach Halle fahren, um dann dort am nächsten Morgen um 7:30 Uhr vor einer Schulklasse eine Unterrichtsstunde halten, zu welcher Professoren und Tutoren zwecks Bewertung kamen. Ähnlich traf es Maxx, der am nächsten Morgen seine mündliche Abiturprüfung zu absolvieren hatte. In gewisser Weise rechtfertigte das seine glasigen Augen während des Auftritts, denn er hatte es sich nicht hatte nehmen lassen, einen gewissen Teil des Lernstoffes auf den Auftrittsabend auszulagern.</p>
<p class="MsoNormal">Schlussendlich können wir jedoch von erfolgreichen Ergebnissen beider „Prüflinge“ berichten!</p>
<p class="MsoNormal">Nachdem diese Lasten Freitag nun endgültig abgefallen waren, konnten wir uns alle auf ein schönes Wochenende freuen …</p>
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<p class="MsoNormal"><strong>Auf, zum Sachsen-Anhalt-Tag nach Thale</strong></p>
<p class="MsoNormal">Um 15:00 Uhr fuhren wir – vom Uni- bzw. Prüfungsstress ermüdet – in Stendal los. Nach 3 Stunden Fahrt und einer stilvollen „Teezeit“ im <em>Em’ci – Donald</em> kamen wir bald an einem Punkt an, wo es hieß: „Ja – natürlich haben wir uns verfahren“. Es ging also rund 20 Kilometer in die entgegengesetzte Richtung zurück. Thale lag südwestlich – wir waren natürlich gen Osten gefahren …</p>
<p class="MsoNormal">Endlich in Thale angekommen, bedurfte es dann einiger Konversationskünste, der roten Zufahrtsgenehmigung, wie auch der grünen Einfahrtsgenehmigung mit Abstellerlaubnis – es lebe die deutsche Bürokratie!</p>
<p class="MsoNormal">Zu spät, doch noch im „grünen Bereich“ bauten wir auf und spielten vier Stunden auf der Bühne im „Altmärkischen Dorf“. Der Techniker brillierte durch sein Können am Mischpult und so dürfen wir wohl sagen: dies war der geilste Bühnensound, mit dem unsere Ohren jemals beglückt worden sind – und hoffen natürlich, dass es für das Publikum ein ebenso klangtechnisches Sahnestückchen war. Nach diesem wunderbaren, wenn auch erschöpfenden Abend, hatten wir die Wahl: mit 300 weiteren Veranstaltern, Akteuren etc. in einer provisorischen „Notunterkunft“ – einer Schule – zu schlafen, oder aber nach Halle zu fahren, um dort in entspannter Atmosphäre in Max‘ Wohnung zu übernachten: wir entschieden uns für die zweite Variante – jaja: wir<span> </span>mussten zwar eine Nachtfahrt in Kauf nehmen und einige werden sagen: „Da habt ihr aber eine <em>Mordsgaudi</em> verpasst!“ – doch wir hatten unsere Gründe, konnten wir uns so eine Dusche für fünf Personen, statt acht Duschen für 300 Personen teilen.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&gt;     &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE                           &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Chillen, Shopping und Baden – ein ganz relaxter Sonntag</strong></p>
<p class="MsoNormal">03:00 Uhr in Max‘ Wohnung angekommen, richteten wir dort unser Quartier ein und schliefen bis 13:00 Uhr am Samstag. Da wir leider nichts zum Frühstücken besorgt hatten, dinierten wir beim Chinesen und zogen es vor statt einer Probe vor, relaxt im Anschluss Eis zu essen – Jule, Sandra und Maxx nutzen die Zeit derweil, um ihren Kleiderschrank mit neuem „Stoff“ aus dem H&amp;M aufzufüllen.</p>
<p class="MsoNormal">Danach ging’s an einen verlassenen, gefluteten Steinbruch in der näheren Umgebung von Halle. Dort konnten wir unseren Spieltrieb befriedigen und erklommen Fels- und Steinwände gepaart aus gewagten<span> </span>Sprüngen aus luftiger Höhe von – <em>mindestens</em> – drei Metern; in Max‘ Fall wohl eher zehn Metern. Das Unterfangen gipfelte mit Max‘ Rekord, den See binnen einer Minute zu „überqueren“, um dann in kürzester Zeit, die komplette Steinwand hinaufzuklettern – barfuß. Nun ja – jeder entspannt anders <img src='http://blog.nobodyknows.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="MsoNormal">Der wunderbare Tag endete vor dem Fernseher mit „Wall-E“, Nudeln, Chips und Schokolade …</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&gt;     &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE                           &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Der Super-GAU</strong></p>
<p class="MsoNormal">Am nächsten Morgen klappte alles wie am Schnürchen – ja, wir konnten es selbst kaum glauben. Das heißt im folgenden: wir hielten unsere geplante „Aufstehzeit“ ein und fuhren so früh los, dass wir für die Fahrt von Halle nach Thale insgesamt zweieinhalb Stunden Zeit hatten und dann noch eine halbe Stunde für den Aufbau einplanen konnten – was sollte jetzt noch schief gehen?</p>
<p class="MsoNormal">Beim <em>Em’ci – Donald</em> angekommen, nahmen wir unser Frühstück ein – und konnten prompt noch einmal umdrehen: Jule hatte ihre Handys in Halle liegen gelassen … „Kein Problem!“, sagten wir uns, hatten wir schließlich alle Zeit der Welt und waren erst zehn Minuten Autofahrt von Halle entfernt.</p>
<p class="MsoNormal"><em>Später …</em></p>
<p class="MsoNormal">Es ist 10.15 Uhr und wir befinden uns kurz vor Thale. „Wow! Wir sind zu früh!“ – das passte so gar nicht zu<span> </span>uns. Außerdem hatten wir uns nicht verfahren. So dachten wir und konnten es selbst kaum glauben. Der<span> </span>Auftritt sollte – wie geplant – um 12.00 Uhr beginnen und so hatten wir noch über eine Stunde Zeit, doch …</p>
<p class="MsoNormal">… das Telefon klingelte und am Apparat war Herr Heim – unser Veranstalter. Nun ja, um es kurz zu machen: Dank einiger bandinterner Missverständnisse war uns entgangen, dass wir leider schon hätten seit 10:00 Uhr spielen müssen. „Kein Problem!“, meinte Herr Heim. Ihr kommt jetzt und fangt halt eine halbe Stunde später an.</p>
<p class="MsoNormal">Doch nun kam es Schlag auf Schlag. Nach der ersten Hiobsbotschaft, steckten wir jetzt auch noch im Stau vor Thale fest. Nach geschlagenen 15 Minuten – wir saßen wie auf heißen Kohlen – kamen wir an die Kontrollpunkte, durch welche wir als Akteure des Sachsen-Anhalt-Tages ins Zentrum Thales zur Bühne gelangen konnten. Doch bevor wir unsere rote und grüne Zufahrtsgenehmigung zücken konnten, wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass für den heutigen Tag die gelbe Zufahrtsgenehmigung von Nöten sei, um ins Stadtinnere zu gelangen – zumindest an diesem Kontrollpunkt. „Schuld“ habe der sonntägige Festumzug. Wir waren gestresst und uns rann die Zeit davon …</p>
<p class="MsoNormal">Doch „schon“ mach weiteren zehn Minuten <em>„Stop and Go“</em> erreichten wir den nächsten Kontrollpunkt. Der <em>freundliche Helfer in Grün</em> verwies uns auf die gelbe Karte und somit ebenfalls zum nächsten Kontrollpunkt. Kaum anders erging es uns am nächsten „Checkpoint“. Diesmal jedoch war sich der Polizist nicht nur zu fein, seine Sonnenbrille abzusetzen, sondern weigerte sich – mit den Worten „Ist mir scheißegal!“ – unserer Bitte nach mit dem Veranstalter am Telefon zu sprechen. Doch freundlicherweise gab er uns einen Tipp: Nämlich unseren Bus vor Thale abzustellen und das Equipment in die Stadt zu tragen. Ja, leider sind nicht alle Menschen so stark und dumm wie der nette Polizist, weshalb uns nichts anderes übrig blieb, als weitere Kontrollpunkte anzufahren und um Gnade zu bitten. Zum Glück gibt es auch nette Polizisten auf dieser Welt, die mehr Anstand und Intelligenz als ein Kamel besitzen, und so gelang es und schlussendlich doch noch einen Punkt zu passieren, wodurch wir – mit nicht mehr als eineinhalb Stunden Verspätung – mit unserem Programm beginnen konnten.</p>
<p class="MsoNormal">Die „Sache“ war uns natürlich so schon sehr peinlich, doch die Nachsicht des Veranstalters verstärkte unser schlechtes Gewissen noch mehr. „Das ist doch alles kein Problem …“, meinte dieser im kameradschaftlichem Ton und gestand uns, dass sich der Zeitplan an diesem Tag sowieso nach hinten verschoben hätte.</p>
<p class="MsoNormal">Trotz der anfangs schlechten Stimmung an diesem Tag – verursacht durch eben diverse Kommunikationsschwierigkeiten mit der Polizei, wurde auch dieser musikalische „Frühschoppen“ zu einem super Auftritt, wozu nicht zuletzt das gut gelaunte Publikum beitrug.</p>
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<p class="MsoNormal"><strong>Abreise – nicht ganz „uninteressant“</strong></p>
<p class="MsoNormal">Nach einem stressvollen, jedoch nicht weniger schönen Wochenende, hieß es: „Auf, in die Heimat!“.</p>
<p class="MsoNormal">Doch wie sollte es auch anders sein – natürlich verfuhr sich Nobody Knows, was jedoch im Angesicht des nachfolgenden Ereignisses als eher geringfügiges Beiwerk abgetan werden kann.</p>
<p class="MsoNormal">Das <em>Ereignis besonderer Art</em> spielte sich auf dem Parkplatz des <em>Em’ci – Donald ab. </em>Mit akribischer Kleinarbeit schaffte es Maxx, den Bus senkrecht und perfekt in die Parklücke zu manövrieren. Seltsam nur, dass die Menschen draußen einen einparkenden Bus so lustig fanden – <span> </span>das sagte sich auch Max, und schaute sich ein wenig genauer um. Da am Bus kein einziger Kratzer zu sehen war, dauerte es eine Weile, bis wir den Grund für die amüsiert wirkenden Leute fanden:</p>
<p class="MsoNormal">Maxx hatte den Elektronikkasten der Laterne <em>„leicht“</em> eingebeult und den Winkel des Mastes <em>„geringfügig“</em> verändert – ganz im Hundertwasser’schen Stile.</p>
<p class="MsoNormal">Peinlich berührt nahmen wir dieses kleine <em>Ereignis besonderer Art</em> in Kauf und aßen gemütlich unser verspätetes Mittagessen. Wir warteten, bis sich alle potenziellen Augenzeugen entfernt hatten, um dann im Schatten unserer selbst die Flucht zu ergreifen – moralisch verwerflich – doch im Affekt nachzuvollziehen. Nachdem wir eine Extrarunde durch den McDrive drehten, um so den Fluchtversuch zu verschleiern, schaltete sich bald wieder unser Verstand ein, welcher uns zur moralischen Glanzleistung eines Geständnisses bewegte. <span> </span>Maxx konnte sich zwar nun gewiss sein, – nachdem der Chefin „die Sache“ im Verkaufsraum mitgeteilt wurde – dass jeder Anwesende darüber Bescheid wusste, doch nun konnten wir unsere Rückreise mit ruhigem Gewissen antreten.</p>
<p class="MsoNormal">In diesem Sinne bleibt uns nur zu sagen: Leute, kauft mehr Salzwedeler Bauernkuchen!</p>
<p class="MsoNormal"><em><br />
</em>
</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
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